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last update: 13.11.2003


Die Leitidee des Projekts MORPHA

Die Leitidee des Verbundvorhabens MORPHA ist es, intelligente mechatronische Systeme, insbesondere Robotersysteme, mit leistungsstarken Kommunikations-, Interaktions- und Verhaltensmechanismen auszustatten. Diese sollen die Systeme befähigen, mit dem menschlichen Benutzer unter dessen Anleitung und Kontrolle zu kooperieren und ihm zu assistieren. Sie orientieren sich an der menschlichen Gestalt ebenso wie an den menschlichen Sinnen. Der Begriff "anthropomorph" ist also weiter gefasst, als im üblichen Sprachgebrauch. Er soll als "menschenähnlich" im weitesten Sinn verstanden werden und auch die menschlichen Sinne umfassen.

Neben der Sprache, stellt die visuelle Kommunikation, beispielsweise über Gesten, ein wichtiges Thema des Vorhabens dar. Diese Form der Kommunikation wird die Kontrolle und Kommandierung sowie die "Belehrung" und "Programmierung" der Assistenzsysteme erleichtern. Ein weiterer menschlicher Sinn, der in die Interaktion zwischen Mensch und Maschine mit einbezogen werden soll, ist das "Fühlen", also das Wahrnehmen und Reagieren auf Kräfte.

Die an dem Vorhaben beteiligten Unternehmen haben vitales Interesse, die erarbeiteten Ergebnisse zügig in neue Produkte und Produktfamilien umzusetzen. Dazu zählen neue Programmier- und Bedienkonsolen, Personenerkennungs- und intelligente Raumüberwachungssysteme bis hin zu intelligenten Steuerungen für unterschiedlichste mechatronische Systeme. Langfristig soll MORPHA den Weg ebnen für neuartige Assistenzsysteme in der Produktion ebenso wie im Bereich Haushalt und Pflege. Beispiele sind Handhabungs-, Montage-, Mobilitäts- und Reinigungshilfen oder mechatronische Assistenten im Bereich Rehabilitation.

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